24 November 2010

Gegen Umweltzonen in Schweizer Städten (Bitte lesen!)

Liebe Freunde des alten Stahls, ich habe über Umwege diese Mail erhalten und dies sollte auch kein Jucks oder so sein! Es ist verdammt Ernst ! Die kleine Schweiz hat nichts besseres zu tun als einmal mehr ein Vorzeigeland sein zu wollen und bestrafft uns Enthusiasten des alten Automobils mit dieser Scheisse!

8-tung Frist bis diesen Freitag, 26.11.2010 !
Liebe Oldtimer Enthusiasten – ihr müsst unbedingt alles liegen lassen und
euch heute Zeit nehmen, um diese Email weiterzuleiten und wichtig,
einen Brief ans UVEK – siehe unten – zu verfassen und abzusenden!
Das UVEK ist zurzeit dabei die Eidg. Rechtsgrundlagen zu erlassen, welche
die Einführung von Umweltzonen in den Städten bezwecken.
Dies bedeutet, dass sämtliche Städte in der Schweiz grossräumige Umweltzonen
einführen können/werden, welche nur noch mit besonders schadstoffarmen
Fahrzeugen befahren werden dürfen. Dies würde wohl auch Autobahnen betreffen,
welche durch die Städte hindurchführen.
Aus dem bereits im Internet stehenden Verordnungstext ist zu entnehmen,
dass ausnahmslos keine Automobile, die vor dem 01.10.1987 (bei Dieselfahrzeugen
sogar nicht älter als 01.01.2001) und keine Motorräder, welche von
dem 01.07.2004 in Verkehr gesetzt worden sind, diese Umeltzonen
in den Städten befahren dürfen!
Im Gegensatz zu sämtlichen anderen Umweltzonen in Europa
sind für Veteranenfahrzeuge, sei es Auto oder Motorrad absichtlich
keine Ausnahmen vorgesehen !!. Dies bedeutet, dass nach Einführung
dieser Umweltzonen ausnahmslos kein vierrädiges Motorfahrzeug, welches
vor dem 01.10.1987 zugelassen wurde und kein Motorrad, welches
vor dem 01.07.2004 zugelassen wurde, die jeweiligen Städte samt
Agglomerationen mehr befahren darf.

Bundesrat Leuenberger hat diese Angelegenheit wenige Tage vor
seinem Amtsrücktritt auf Verordnungsstufe (damit kein
Gesetzesreferendum dagegen ergriffen werden kann) aufgegleist.
Die Eidg. Verordnungsgrundlagen werden voraussichtlich im
Frühling 2011 in Kraft gesetzt werden, so dass die ersten Umwelt-
zonen bereits im Herbst 2011 eingeführt werden können !!
Im Moment haben wir noch eine Chance, dass vielleicht für
Veteranenfahrzeuge doch noch eine Ausnahme gemacht
wird. Dazu müssen wir uns aber unbedingt rasch wehren.
Im Moment läuft noch eine Vernehmlassungsfrist in welcher sich alle
von diesen Vorschriften betroffene Parteien und Personen
zu Wort melden können und ihre Meinung und Argumente
vorlegen können.
In der Folge ersuche ich Sie/Dich nun dringend einen Brief/Mail zu schreiben
und möglichst viele Oldtimerfreunde, Geschäftspartner, Freunde, Kollegen,
Berufskontakte usw. dringend aufzuforderen, ebenfalls eine solche Stellungnahme
abzugeben.
Darin muss stehen, dass wir verlangen, dass Fahrzeuge, welche
den Vermerk "Veteranenfahrzeug" im Fahrzeugausweis
eingetragen haben, ebenfalls eine Vignette zum Befahren von
Umweltzonen bekommen.
Wichtig ist, dass wir dies mit möglichst vielen Argumenten
begründen: Kulturgut, Wirtschaftsfaktor, Sympathiebonus, Kategorie mit den
wenigsten Unfällen, Kategorie mit den wenigsten Geschwindigkeitsüberschreitungen,
Vernachlässigbar kleiner Beitrag an die Gesamtbelastung, auf dreitausend
Jahreskilometer beschränkte maximal Fahrstrecke, Fahrzeugkategorie mit den
niedrigsten Versicherungsprämien, nur einwandfreie und
originale Fahrzeuge erhalten den Eintrag, "Veteranefahrzeug", alle anderen
Städte in Europa haben selbstverständlich Ausnahmen für Veteranfahrzeugen
usw. usw. usw.
Es müssen möglichst viele verschiedene Eingaben sein, mit möglichst
vielen verschiedenen Argumenten.
Jetzt das Unangenehme: Die Frist endet bereits am nächsten

Freitag, dem 26. November 2010!!

• 01) + 02) Beispiele für Schreiben von Oldtimerclubs mit Bitte um Ausnahmeregelung für Code 180 (Veteran)
• 16) + 1 Schreiben von Markenclubs, mit vielen Mitgliedern ohne Code 180
Bei Schreiben von Einzelpersonen bspw. beginnen mit: „ Ich bin Mitglied bei … oder bspw.
ich fahre bereits seit Jahren meinen vom Vater vererbten Alvis Graber von 1952 notabene ein
Kunstwerk aus dem Hause des Schweizer Karosseriebauers Hermann Graber, Wichtrach/BE“

Von Seiten der Behörden wurde schlicht darauf verzichtet, die
Veteranenzene über die laufende Vernehmlassungsfrist
zu informieren, während andere Verbände (Pro Velo Schweiz,
Lungenliga Schweiz, Schweizerische Liga gegen den Lärm usw. usw.)
selbstverständlich explizt zu Ihrer Stellungnahme eingeladen wurden.

Die Stellungnahmen sind zu richten per Post an:

Bundesamt für Strassen
"Vernehmlassung Umweltzonen"
Postfach
3003 Bern
oder per E-Mail an:


und müssen per E-Mail bis Freitag, den 26. November 2010
(bei Postzustellung dürfte es der Poststempel sein)
abgeschickt sein.

Genauere Informationen findet Ihr noch einmal unter

und dort herunterscrollen
bis zu der Überschrift "Schaffung der rechtlichen Grundlagen für die Einrichtung
von Umweltzonen". Dort sind bereits die gesamten Verordnungstexte inkl.
Bussenkatalog (!) ersichtlich.

ES IST ÄUSSERST WICHTIG, DASS SICH MÖGLICHST VIELE PERSONEN
FIRMEN, VERBÄNDE UND VEREINE ÄUSSERN, NUR SO KÖNNEN WIR
VIELLEICHT WENIGSTENS FÜR DIE VETERANEN EINE AUSNAHME
ERWIRKEN !!!



Kustomgonzo's US Trip in 2009

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

17 November 2010

Music research #2


Fred McDowell

Fred McDowell (* 12. Januar 1904 in Rossville, Tennessee; † 3. Juli 1972), auch bekannt als Mississippi Fred McDowell, war als Sänger und Gitarrist ein Vertreter des Delta Blues.
McDowell lebte wechselnd als Farmer und als Bluesmusiker. Anders als viele andere Bluesmusiker seines Alters hatte er in den 1920er- und 30er-Jahren keine Aufnahmen gemacht. Entdeckt wurde er 1959 von Alan Lomax, aber erst zwei 1964 von Chris Strachwitz (Arhoolie Records) aufgenommene Alben machten ihn bekannt und sorgten dafür, dass er einem weiteren Publikum bekannt wurde. In den 1960ern gastierte er auf vielen Festivals, nahm viele Platten auf und trat in mehreren Dokumentarfilmen auf (The Blues Makers, Fred McDowell, Roots of American Music: Country Urban Music). McDowell starb 1972 an Krebs, 1991 wurde er in die Blues Hall of Fame aufgenommen
Fred McDowell spielte traditionellen Delta Blues, seine Stimme war rau und er begleitete sich selbst meist auf einer Slide-Gitarre. Bisweilen spielte er auch elektrische Gitarre, erklärte jedoch stets kategorisch, keinen Rock ’n’ Roll zu spielen. Das Album I do not play no Rock'n Roll (1969) wurde 2006 in die Blues Hall of Fame aufgenommen.
Bonnie Raitt lernte das Slide-Gitarrenspiel anhand seiner Platten. In den 1970er-Jahren coverte sie auch einige Stücke von ihm, ebenso wie die Rolling Stones, die auf ihren Alben Sticky Fingers (1971) und Love You Live (1977) sein Stück You Gotta Move coverten.

Sonny Terry

Sonny Terry (* 24. Oktober 1911 in Greensboro, North Carolina; † 11. März 1986 in Mineola, New York) – eigentlich: Saunders Terrell – war ein US-amerikanischer Bluessänger und Mundharmonikaspieler.
In der Kindheit durch mehrere Unfälle erblindet, wuchs Sonny Terry bei musikalischen Eltern auf (sein Vater war neben seiner Haupttätigkeit als Farmer auch Folkmusiker) und entwickelte bald einen eigenen lautmalerischen Mundharmonikastil, der auch Geräusche von Zügen und Tierlaute imitierte und bei dem er oft Stimmlaute mit einbrachte. Ein wichtiger Einfluss war der Harmonikaspieler DeFord Bailey, der in der landesweit ausgestrahlten Radiosendung Grand Ole Opry auftrat. Ab 1929 arbeitete Terry als Wandermusiker und arbeitete in den 1930er-Jahren mit Blind Boy Fuller, mit dem er 1937–1940, bis zu dessen Tod, in New York Plattenaufnahmen machte
Bekannt wurde er vor allem durch seine Duo-Tätigkeit mit dem Bluesgitarristen Brownie McGhee (* 1915, † 1996), mit dem er in den Jahren 1941–1982 tourte und Plattenaufnahmen einspielte. Er machte aber auch Aufnahmen mit Woody Guthrie, Leadbelly, Pete Seeger, Champion Jack Dupree, Blind Gary Davis, Mississippi John Hurt, Big Bill Broonzy und anderen Folk- und Bluesgrößen.
1947 spielte Sonny Terry am Broadway im Musical Finian's Rainbow, 1955–1957 zusammen mit Brownie McGhee in dem Stück Cat on a Hot Tin Roof (1955 gemeinsamer Auftritt auch im gleichnamigen Film Die Katze auf dem heißen Blechdach), in den 50er-Jahren nahm er sogar Werbespots (für Alka-Seltzer) auf.
1987 wurde er in die Blues Hall of Fame aufgenommen.

Brownie McGhee

Brownie McGhee (* 30. November 1915 in Knoxville, Tennessee; † 16. Februar 1996 in Oakland, Kalifornien) war Blues-Gitarrist. Er wuchs in einer musikalischen Familie auf, in der er Gitarre und Klavier spielen lernte. Zunächst begann er als Gospelsänger in einem Quartett und als Straßensänger beim Smoky Mountain Resort.
Durch Kinderlähmung war sein rechtes Bein verkürzt, was ihn in seiner Gehfähigkeit behinderte, was aber später durch eine Operation verbessert werden konnte, sodass er auch auf Konzertreisen gehen konnte, zunächst in Tennessee und North Carolina. Nach dem Tod von Blind Boy Fuller sah dessen Manager J.B. Long in McGhee den geeigneten Lückenfüller. Sie produzierten erfolgreiche Schallplattenaufnahmen, eine davon mit dem Titel The Death of Blind Boy Fuller, was ihm den Titel Blind Boy Fuller No. 2 eintrug. Bei einem Konzert mit Paul Robeson 1942 in Washington D.C. mit Gastsolist Sonny Terry veranlasste Long, dass Terry von McGhee begleitet wurde. Die beiden kamen gut an und arbeiteten fortan oft zusammen. 1942 zog McGhee nach New York, wo er Kontakt mit berühmten Folk-Musikern wie Woody Guthrie, Pete Seeger u.a. hatte und 1948 eine Schule „The Home of Blues“ als Gitarrenlehrer gründete. Er spielte 1959 und 1963 auf dem Newport Folk Festival und machte mit Sonny Terry Tourneen, u.a. durch Indien und Europa. Terry beteiligte ihn auch 1963 an seiner Produktion Sonny Is King.
Außer im Blues hatte McGhee auch mit Rhythm'n Blues-Aufnahmen Erfolg (u.a. mit Champion Jack Dupree, Big Maybelle und seinem jüngeren Bruder Stick McGhee auf dessen Hit Drinkin' Wine Spo_Dee-O-Dee). Ferner hatte er zwei Broadwayshow-Rollen wie z.B. in Die Katze auf dem heißen Blechdach (1955) mit Terry sowie eine Nebenrolle auf der Leinwand im Thriller Angel Heart (1987).
Sein Bluesstil war von der Ostküste, der sogenannte Piedmont Blues.

10 November 2010

Movie research #3


Staring:

Steve Berra, Ali Cairns, Tony Hawk, Heath Kirchart, Jeremy Klein, Bucky Lasek, Jeff Lenoce, Rick McCrank, Andrew Reynolds, Willy Santos, Brian Sumner, Janine Lindemulder, Heather Hunter, Tia Bella and Kobe Tai.

Everyone talks about Tony Hawk pulling off a complete loop-the-loop and how "The End" is probably the first skateboarding movie to have 16mm and 35mm film used in it. Or that Ali Cairns, Jeff Lenoce and Brian Sumner were amateurs at the time of filming. What truly amazes me about this film is thee integration of skating and raw entertainment. From dragging a launch ramp around to grind various public obstacles to the flame-engulfed van demolishing trees and shrubbery as it cruised the streets. Now THAT is good film making. Basically, there's awesome skate parts and cool stunts. This is the kind of film that you really want to sit down and watch - even the bonus stuff is great.
There is no real plot that runs through out this film. Each skater did a part to showcase their skills and incorporate a short story into their segments.
The film opens with a scene of Rick McCrank looking for a job, and boarding a plane. This then cuts to Rick grinding down a rail in a high school and some street skating. This cuts back to the plane scene and then transitions to a massive and messy food-fight. Willy's street skating is shown. Then we come to an orangutan sitting out the front of a caravan trailer slamming beers. This immediately cuts to scenes of Andrew Reynolds skating. His segment finishes with him returning to the caravan trailer to down beers with the orangutan. An argument follows as the orangutan drank all the beer, and the scene ends with a bottle being smashed over Reynold's head.

This transitions to Brian Sumner's street skating skills, then goes to Ali Cairns vert skills. Finally, the last of Team Birdhouse's amateurs - Jeff Lenoce - displays some street skating.
Steve Berra is chased by the camera in true horror-film style by an unknown attacker. He is chased a few more times in dream sequences until he finally falls asleep and his street part begins. During Berra's part, the unknown attacker is constantly watching him. At the end of the segment, he fails to land a grind on the bench. The unknown attacker quickly approaches and decapitates him. Berra's segment ends when two federal agent types drive up in a black SUV and collect his head.
Jeremy Klein and Heath Kirchart have an awesome part with a funny story-line. They begin street skating, then drive a van through a porta-potty, totally demolishing it... and the guy sitting inside. the van continues it's wrecking project by randomly plowing through trees, shrubs and pretty much anything in it's path. It's hysterical - a must-see! Finally, there's a night shot of the van approaching with flames dancing on the dashboard. Soon afterward, it explodes.
Having died from the accident, Jeremy and Heath, have gone to heaven - complete with Lexus' and the Vivid Girls dressed as french maids. Jermey and Heath are now living it up, playing GoldenEye 007 on the Nintendo 64, before going out for more street skating. They bring a long a launch ramp which they use to gain access to a variety of skatable obstacles including a gas station, a Blockbuster Video sign and a flaming shed - all while wearing business suits. In the end their legs catch fire from grinding the burning shed, so they jump off the end of a pier to extinguish themselves.
At the end of THE END, Bucky Lasek plays the lackey for Tony Hawk's domestic tasks. Bucky cleans the pool, cleans up cat poop, and other chores while Tony relaxes. Bucky's t-shirt says, "I am a piece of shit #2". Footage of both of them on a vert ramp are mixed with the domestic shots. It shifts to Tony on an indoor vert ramp. "Tony Hawk #1 - Bucky Lasek #2" flashes on screen. Tony slips and falls on the ramp then wakes in an outdoor ramp inside a bull ring, dressed as a matador. The ramp has a loop, which he successfully skates after a few attempts. Meanwhile, a disturbed Bucky wires explosive in the bull ring. Bucky calls Tony's mobile phone and triggers the explosives killing Tony. Bucky's t-shirt now says: "I am the shit #1". Bucky drives off in a black convertible. This is followed by Bucky skating vert.
The Vivid Girls

Ever heard the phrase "Sex Sells"? Casting some of Vivid Video's actresses (aka- porn stars) into the mix was pure genius. Porn stars very often add an element of interest to any video project. In attendance, as maids in a mansion, were Tia Bella, Heather Hunter, Janine Lindemulder and Kobe Tai.

Our favorite part from THE END

05 November 2010

Music research #1



Im August 1968 spielten die Schulfreunde Osbourne, Iommi, Butler, Ward sowie zwei weitere Musiker aus Birmingham in der Polka Tulk Blues Band, abgekürzt auch Polka Tulk. Als die zwei anderen Bandmitglieder die Gruppe verließen, benannte sich die Gruppe in Earth um. Die Musik war in dieser Zeit besonders von Blues und Jazz dominiert. 1968 und 1969 trat die Band im Vorprogramm von Ten Years After, John Mayall & the Bluesbreakers und Van der Graaf Generator auf und ging auf Tour durch Dänemark und Deutschland. Sie spielte auch mehrfach im Hamburger Star-Club.
Im Dezember 1968 trat Iommi kurzzeitig mit Jethro Tull auf, kehrte aber zur Band zurück. Da bereits eine andere Band namens Earth existierte, entschied man sich für eine weitere Änderung, um Verwechslungen zu vermeiden. Den neuen Namen Black Sabbath adoptierte die Band von einem von Butler geschriebenen Song, den er nicht (wie in der angegebenen Quelle behauptet) nach einem Roman des britischen Autors Dennis Wheatley benannt hatte. Tatsächlich gibt es keinen Roman namens Black Sabbath von Dennis Wheatley sondern der Song Black Sabbath wurde von den okkulten Werken des Autors insgesamt inspiriert. Mit dem Namenswechsel ging auch ein Stilwechsel einher. Nach eigenen Angaben habe man gegenüber einem Horrorkino geprobt, als Iommi die Idee gekommen sei, dass man auch Musik machen könne, bei der sich die Zuhörer fürchten. Das in nur zwölf Stunden aufgenommene Debüt Black Sabbath besitzt Sessioncharakter und Bluesrockreferenzen wie etwa lange Gitarrensoli und ineinander übergehende Stücke. Die Platte erschien in zwei Versionen: Das auf der europäischen Version enthaltene „Evil Woman“ wurde auf der amerikanischen und japanischen Version durch „Wicked World“ ersetzt. Das Album erreichte in Großbritannien die Top 10 und hielt sich in den USA länger als ein Jahr in den Charts. Dort wurde eine Million Exemplare verkauft.
Die zweite LP „Paranoid“ repräsentiert den typischen Sabbath-Stil, der bis heute großen Einfluss auf Rockbands ausübt. In den meisten Stücken dieser Zeit kombinieren Black Sabbath einfache Riffstrukturen mit virtuosen Variationen von Bass und Gitarre und eingängigen Gesangslinien. Sänger Osbourne verzichtet ganz auf zu dieser Zeit bei Rockbands beliebte Bluesrockelemente. Sein klanglich eintöniger aber melodiöser Gesang besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. Mit „Paranoid“, dem Titelstück der gleichnamigen LP, gelangte Black Sabbath weltweit in die Single-Charts. Das Album sollte ursprünglich „War Pigs“ heißen, man entschied sich letztlich aber für „Paranoid“, einen Titel, der ironischerweise erst gegen Ende der Paranoid-Sessions eilig aufgenommen wurde, um die Platte zu füllen. Paranoid wurde schließlich zum größten Hit der Band und erreichte Platz eins in Großbritannien. In den USA wurde das Album vier Millionen mal verkauft. Black Sabbath veröffentlichte trotz des Erfolgs keine weiteren Singles sondern profilierte sich als reine Album-Band.



Following the break-up of their previous band Mythology in 1968, guitarist Tony Iommi and drummer Bill Ward sought to form a heavy blues band in Aston, Birmingham. The two enlisted bassist Geezer Butler and vocalist Ozzy Osbourne, who had played together in a band called Rare Breed, Osbourne having placed an advertisement in a local music shop: "Ozzy Zig Needs Gig- has own PA". The new group was initially named The Polka Tulk Blues Band (after a cheap brand of talcum powder Osbourne saw in his mother's bathroom) and also featured slide guitarist Jimmy Phillips and saxophonist Alan "Aker" Clarke. After shortening the name to Polka Tulk, the band changed their name to Earth (which Osbourne hated) and continued as a four-piece without Phillips and Clarke. While the band was performing under the Earth title, they recorded several demos written by Norman Haines such as "The Rebel", "Song for Jim", and "When I Came Down".
In December 1968, Iommi abruptly left Earth to join Jethro Tull. Although his stint with the band would be short-lived, Iommi made an appearance with Jethro Tull on the The Rolling Stones Rock and Roll Circus TV show. Unsatisfied with the direction of Jethro Tull, Iommi returned to Earth in January 1969. "It just wasn't right, so I left", Iommi said. "At first I thought Tull were great, but I didn't much go for having a leader in the band, which was Ian Anderson's way. When I came back from Tull, I came back with a new attitude altogether. They taught me that to get on you got to work for it."
While playing shows in England in 1969, the band discovered they were being mistaken for another English group named Earth, and decided to change their name again. A movie theatre across the street from the band's rehearsal room was showing the 1963 Boris Karloff horror film Black Sabbath directed by Mario Bava. While watching people line up to see the film, Butler noted that it was "strange that people spend so much money to see scary movies". Following that, Osbourne wrote the lyrics for a song called "Black Sabbath", which was inspired by the work of occult writer Dennis Wheatley, along with a vision that Butler had of a black silhouetted figure standing at the foot of his bed. Making use of the musical tritone, also known as "The Devil's Interval",the song's ominous sound and dark lyrics pushed the band in a darker direction, a stark contrast to the popular music of the late 1960s, which was dominated by flower power, folk music, and hippie culture. Inspired by the new sound, the band changed their name to Black Sabbath in August 1969, and made the decision to focus on writing similar material, in an attempt to create the musical equivalent of horror films.